Studierende entwickeln AR-Spiele

Echte Projekte. Praktische Erfahrung. Kreative Lösungen für die mobile Gaming-Zukunft. Unsere Studierenden arbeiten an innovativen Augmented-Reality-Konzepten – nicht in theoretischen Übungen, sondern in realen Entwicklungsumgebungen.

Nächster Programmstart: September 2025

Häufige Fragen nach Lernphase

Von der ersten Orientierung bis zur langfristigen Weiterentwicklung – hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen, die in verschiedenen Phasen Ihrer Lernreise auftauchen.

Vor der Anmeldung

Entscheidungsphase

  • Welche Vorkenntnisse brauche ich wirklich?
  • Wie sieht ein typischer Projekttag aus?
  • Was unterscheidet dieses Programm von anderen?
  • Kann ich nebenbei arbeiten oder studieren?

Während des Programms

Aktive Lernphase

  • Wie bekomme ich Feedback zu meiner Arbeit?
  • Was mache ich, wenn ich technisch nicht weiterkomme?
  • Wie läuft die Zusammenarbeit im Team ab?
  • Welche Tools und Software nutzen wir?

Nach Abschluss

Übergangszeit

  • Wie präsentiere ich meine Projekte am besten?
  • Was sollte in meinem Portfolio stehen?
  • Gibt es Empfehlungen für Bewerbungen?
  • Kann ich meine Projekte weiterentwickeln?

Langfristige Begleitung

Kontinuierliche Entwicklung

  • Bleibe ich Teil der Community?
  • Gibt es Auffrischungskurse oder Updates?
  • Kann ich bei neuen Projekten mitwirken?
  • Wie halte ich mich technisch auf dem Laufenden?
AR-Spielentwicklung im praktischen Einsatz

Fokus auf das Wesentliche

Wir glauben nicht an überfrachtete Lehrpläne. Stattdessen konzentrieren wir uns auf drei zentrale Bereiche: solide technische Grundlagen, kreatives Problemlösen und echte Teamarbeit. Alles andere ergibt sich aus der praktischen Projektarbeit.

Unser Ansatz: Weniger theoretische Vorträge, mehr praktisches Experimentieren. Die besten Lernerfahrungen entstehen, wenn man selbst etwas aufbaut, Fehler macht und daraus lernt.

Greta Thornberg, Programmleiterin

Perspektive aus der Praxis

Greta Thornberg, Programmleiterin seit 2023

Ich habe selbst als Quereinsteigerin in die Spieleentwicklung gefunden – ohne klassisches Informatikstudium. Das prägt, wie wir hier unterrichten. Mir ist wichtig, dass niemand sich dumm fühlt, weil er etwas nicht versteht. Manchmal sind es gerade die "dummen" Fragen, die zu den interessantesten Lösungen führen.

Was mich am meisten freut? Wenn Teilnehmende am Anfang sagen: "Ich bin nicht kreativ genug für Spieleentwicklung" – und am Ende mit einem Projekt dastehen, das sie selbst überrascht. Kreativität ist keine Begabung, die man hat oder nicht hat. Es ist eine Fähigkeit, die man entwickeln kann.

"Die besten Projektideen entstehen oft beim Kaffee, nicht am Schreibtisch. Deshalb haben wir bewusst viele informelle Austauschräume geschaffen."

Unser Programm startet zweimal jährlich – im März und September. Der nächste Durchgang beginnt im September 2025. Falls Sie vorher Fragen haben oder einfach mal unverbindlich mit jemandem sprechen möchten: Meine Tür steht offen.

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Typischer Programmablauf

Sechs Monate intensive Projektarbeit, aufgeteilt in klar strukturierte Phasen. Jede Phase baut auf der vorherigen auf – aber es gibt immer Raum für individuelle Schwerpunkte.

1

Grundlagen & Orientierung

Wochen 1-4

Sie lernen die Entwicklungsumgebung kennen, verstehen die Basics von AR-Technologie und entwickeln erste kleine Prototypen. Keine Panik: Hier darf alles noch holprig sein.

2

Konzeptentwicklung

Wochen 5-8

Jetzt wird's konkret. Sie entwickeln Ihre eigene Spielidee, definieren Zielgruppen und erstellen erste Mockups. Feedback von Kommilitonen und Mentoren hilft, die Idee zu schärfen.

3

Technische Umsetzung

Wochen 9-16

Die längste und intensivste Phase. Sie programmieren, testen, verwerfen Ideen und probieren neue Ansätze. Hier passiert der eigentliche Lernfortschritt – durch Versuch und Irrtum.

4

Polishing & Testing

Wochen 17-20

Ihr Spiel funktioniert – jetzt geht's an den Feinschliff. Bugs beheben, User Experience verbessern, Feedback von Testpersonen einarbeiten. Der Unterschied zwischen "geht irgendwie" und "fühlt sich gut an".

5

Präsentation & Reflexion

Wochen 21-24

Am Ende präsentieren Sie Ihr Projekt – vor Kommilitonen, Mentoren und manchmal auch externen Gästen. Danach: gemeinsam reflektieren, was gut lief und was Sie beim nächsten Mal anders machen würden.

Fragen zum Programm?

Ob zu technischen Voraussetzungen, Ablauf oder Bewerbung – wir beantworten gerne alle Fragen. Am einfachsten erreichen Sie uns per E-Mail oder Telefon. Oder Sie kommen einfach mal vorbei und schauen sich unsere Räume an.

Adresse
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch
Telefon
+49 231 577 8400
E-Mail
help@mivorathen.sbs
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